„Meiner geliebten Schwiegertochter Else“ lautet die Widmung auf der Tasse, die Mathilde Peritz ihrer Schwiegertochter Else, geb. Durra, zum Geschenk machte. Diese Geste zeugt von großer Herzlichkeit, obwohl beide Familien bei der Weltanschauung vieles trennte: Die Peritzes waren konservativ und die Durrs liberal eingestellt. Für Mathildes Sohn Felix erwies sich die Fortschrittlichkeit seiner Frau Else als so attraktiv, dass die Beziehung zu seinen traditionsbewussten Eltern mit der Zeit deutlich weniger eng wurde.
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